Die andere Seite von PAREBA: Funktionen für den Publisher

Nachdem über Wochen hinweg lang und breit erklärt worden ist, was für umfangreiche, tolle, äußerst praktische und dazu noch atemberaubende Funktionen PAREBA den Advertisern bietet, ist es nun endlich an der Zeit, auf die andere Seite zu wechseln und einen geheimnisumwobenen, bisher noch nicht in diesem Blog dokumentierten Ort zu erkunden – die Publisher-Version von PAREBA.

Allen, die jetzt eine vernianische Entdeckungsreise erwartet haben, sei eins gesagt: Es wird nicht so spannend wie vielleicht erwartet. Sorry. Denn die Publisher-Ansicht ist im Prinzip auch nichts großartig Anderes als eine abgespeckte Betreiber-Variante. So wird der Publisher nicht von irgendwelchen Funktionen abgelenkt, die keinerlei Relevanz für ihn haben, und kan sich voll und ganz auf seine eigenen Aufgaben konzentrieren: Werbemittel einbauen und kassieren. Folglich ist das erste, was ihn beim Zugriff auf PAREBA begrüßt, ein wundervoll komprimiertes Dashboard, das ihn zum einen eine übersichtliche Schnellnavigation in alle Unterbereiche bietet und zum anderen direkt mit sämtlichen Zahlen des aktuellen Tages bzw. Monats bombardiert. Zu diesen Werten gehören Conversions, Klicks, Views und generierte Umsätze. Diese lassen sich auch, wie aus der Betreiberversion gewohnt, im Statistikbereich auf Wunsch nach Tagen, Monaten oder Jahren filtern. Die Conversions kann man zusätzlich in einer eigenen, separaten Liste aufführen und zur weiteren Verarbeitung mit anderen Programmen in verschiedene Dateiformate (JSON, XML, CSV) exportieren. Wie gesagt: Eigentlich schon alles ein alter Hut, weil identisch mit den Optionen für den Advertiser. Genauso wie die Warenkorb-Statistiken, die es dem Publisher möglich machen, die vom Betreiber online angebotene Produktpalette nach diversen Gesichtspunkten zu sortieren.

Ein weiteres Feature der Light-Variante ist ein Verwaltungsbereich, der einzig und allein auf den Publisher zugeschnitten ist. Dort kann er unter anderem Zugangs-, Kontakt- und Bankdaten hinterlegen und aufrufen, ebenso wie sämtliche Informationen bezüglich der von ihm durch Eifer und Fleiß erzeugten Gutschriften. Für den Fall, dass der Publisher einen eigenen Newsletter zur Propaganda des Advertisershops verteilt, lässt sich dieser ebenfalls in der Administration anpassen. Auch die Einstellungen der API-Zugänge sind dort regulierbar, sodass die Details diverser Aktivitäten auf den Advertiserwebsites gleichermaßen von diesem wie vom Publisher eingesehen und analysiert werden können. Beinahe gleiches Recht für alle also.

Eine weitere Einsicht, die der Werbepartner in seiner Version von PAREBA erhält, ist die in die Basisinformationen bezüglich des Partnerprogramms, in welches er, hoffentlich willentlich, absorbiert worden ist. Dazu gehören auch die Provisionssätze, die dem Publisher im Laufe der Kooperation zugesprochen worden sind, inklusive aller Änderungen. So wird dem Ganzen ein saftiges Maß an Transparenz verliehen, was durchaus dazu beiträgt, das Vertrauen in den Betreiber zu stärken – oder auch dem Publisher den Wunsch nach einer steigenden Provisionshöhenkurve entwickeln zu lassen. Selbstredend beinhalten die Basics auch die Verwaltung der diversen Projekte, in die der jeweilige Affiliate verwickelt ist. Deren Statistiken sind für diesen jederzeit abrufbar, sodass jegliche Entwicklungen und Tendenzen interpretiert und nachvollzogen werden können.

Was die Werbemittel betrifft, wird dem Publisher hier auch ein bisschen Handlungsfreiheit eingeräumt. So steht es ihm offen, eigene projektbezogene Trackinglinks in die bei ihm geschaltete Werbung zu hinterlegen und beim optionalen SubID-Tracking die einzelnen Parameter systematisch zu definieren. Oder halt frei Schnauze, jeder wie er will. Damit diese selbstzusammengebauten URLs letzendlich in einen Textlink verwandelt werden können, muss der Publisher jedoch vom Advertiser dazu autorisiert werden, den Deeplinkgenerator verwenden zu dürfen. Also immer schön freundlich und kooperativ sein, wenn man das Bedürfnis hat, eine Runde virtuell rumzuschrauben. Zur optimalen Differenzierung der einzelnen Partner erhält jeder einen individuellen Werbemittelcode sowie eine separate Klick-URL. So kann immer ordentlich unterschieden werden, wer wie viel Traffic auf den Shop geleitet hat. Sich mit den Federn anderer Publisher zu schmücken wird folglich zum unmöglichen Unterfangen. Alles im Namen der Gerechtigkeit.

 

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