Kunden ködern und Beziehungen stabilisieren: Werbemöglichkeiten

Aufs Essentielle reduziert, ist Affiliate Marketing, wie der Name bereits so wunderschön suggeriert, Vermarktung durch Vertragspartner. Ob die Werbestrategie letztendlich Früchte trägt, hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel die Wahl der Websites, auf denen die Werbemittel platziert werden, oder aber, ganz simpel, deren Gestaltung. Übersichtlich, ansprechend und explizit – diese Adjektive sollten das Triumvirat der Charakteristika eines jeden Werbemittels bilden. PAREBA bietet dem Betreiber die Möglichkeit, alles von Bannern über Newsletter bis hin zu Gutscheinen frei zu definieren, nimmt ihn jedoch dabei ein bisschen an die Hand, indem im Werbemöglichkeitenbereich die passenden Vorlagen gereicht werden, die dieser dann nach eigenem Ermessen gestalten kann. Natürlich alles kategorisierbar. Arbeiten wir nun mal sämtliche Varianten nacheinander ab.

Ein Werbemittel, an dessen Gestaltung sich der Betreiber austoben kann, ist das Displaywerbemittel, im Volksmund auch als Banner bekannt. Ein Banner ist quasi ein optisch aufgemotzter Textlink, dem eine ansprechende Grafik übergestülpt worden ist. Im Idealfall ansprechend. Wir alle sind schon einmal aus dem Nichts von einem pinkglitzerndem, hektisch blinkendem Bildchen, auf dem ein neongrüner Schriftzug in Comic Sans Rosis Nagelstudio bewirbt, angesprungen worden. So nicht. Bitte. Das tut doch nur weh, den Augen sowie der Seele. Auffällig und bunt ist okay, dennoch sollte alles im Rahmen der Ästhetik erfolgen und eine stilvolle Komposition von Text und Bildern aufweisen. Schließlich ist das Hauptziel, das Interesse von Surfenden zu wecken und diese dazu zu verleiten, auf besagten Link zu klicken. Legt man solch ein Banner bei PAREBA an, muss man lediglich dem klassischen Textlink eine Grafik hinzufügen und eine kurze Beschreibung anlegen. Für den Fall, dass dieses spezielle Werbemittel nur bestimmten Publishern zugänglich gemacht werden soll, kann der Exklusivitätsstatus aktiviert werden, der die anschließende Auswahl der privilegierten Partner erfordert. Selbstverständlich lassen sich die einzelnen Banner auch vollständig deaktivieren. Dies bietet sich vor allem an, wenn man eine saisonale Werbegrafik erstellt hat. Sobald Weihnachten vorbei ist, kann das Banner mit Rudolf dem Rentier im digitalen Archiv verstaut und zur nächsten Vorweihnachtszeit wieder herausgekramt werden, die aufgrund der Schokonikoläuse im Supermarkt ja schon im Oktober beginnt. Wer es puristisch lieber mag, kann auch einfach nackte, minimalistische Textlinks als Werbemittel hinzufügen und von seinen Publishern in die große weite Welt des Internets hinaus tragen lassen. Das geht allerdings nicht ohne die Aktivierung des Deeplinkgenerators von statten. Wer sein Wissen zu diesem Tool und Deeplinks im Allgemeinen auffrischen möchte, fühle sich frei, auf folgenden Link zu klicken: http://blog.pareba.de/2018/07/26/umfangreiche-irrefuehrende-begriffsbezeichnungen-programmdetails-die-erste/.

 

Ein weiteres Werbemittel, welches potentielle Kunden in die Konsumfalle des eigenen Unternehmens locken soll wie der Nektar ahnungslose Insekten in die Fänge einer Venusfliegenfalle, ist der Gutschein. Dieser wird ähnlich dem Banner angelegt, jedoch ohne eine Grafik anzufügen. Darüber hinaus können optionale Angaben getätigt werden, wie der Zeitraum der Gültigkeit (sofern dieser begrenzt sein soll), ein Mindestbestellwert oder die Zielgruppe, für die der Gutschein gültig ist (alle Kunden, Neukunden, Bestandskunden). Zwar keine Pflichtangabe aber dennoch stark von uns empfohlen wird die Zuordnung eines individuellen Gutscheincodes, um den optimalen Überblick zu bewahren.

 

Selbstverständlich bieten wir noch das Werbemittel schlechthin an, nämlich den Newsletter, der nicht nur vom Advertiser an seine Publisher geschickt, sondern auch von den Publishern zu Werbezwecken über die Grenzen der Partnerschaft hinaus weitergeleitet werden kann. Auch hier ist das Anlegen einer Beschreibung erforderlich, ebenso wie die Angabe einer vorgegebenen Betreffzeile und eines für alle Newsletter gültigen Absendernamens. Genau wie bei den Bannern lässt sich über die Zuweisung eines Exklusivitätsstatus entscheiden, sodass auf Wunsch nur ausgewählte Publisher den Newsletter erhalten bzw. versenden können. Um diesen virtuellen Rundbrief letztendlich mit der Welt teilen zu können, muss dessen HTML-Quellcode in eine auffällige Box auf der Newsletter-Verwaltungsseite eingefügt werden. Als Quellcode bezeichnet man den lesbaren Text einer Website oder eines Computerprogrammes. Diese werden immer in einer speziellen Programmiersprache geschrieben und anschließend in eine Maschinensprache übersetzt, mit der der Computer arbeiten kann. Den hier erwünschten Quellcode erhält der Advertiser durch einen Rechtsklick auf den Newsletter und einem weiteren Klick auf die Option „Seitenquelltext anzeigen lassen“. Alles ganz easy. Genauso wie der Aspekt der Zwischenlagerung. Wie dem treuen Leser vermutlich schon bekannt ist, lassen sich die Newsletter nämlich auch im Voraus anfertigen, hochladen und virtuell verstauen, bis der offizielle Zeitpunkt der Versendung gekommen ist. Die Kapazität dafür bietet ebenfalls der Verwaltungsbereich der Werbemittel. Zu guter Letzt wenden wir uns erneut einem alten Bekannten zu, dessen negativ behaftetes Image bereits aufzupolieren versucht wurde: der winzigen Trackingpixel-Wanze. Diese kann seit dem neusten Update auch an die Newsletter geklebt werden, sodass der Advertiser auf Wunsch Auskunft über deren Empfänger einholen kann. Natürlich werden nur die Informationen, die für die Optimierung der Werbestrategien genutzt werden können, gesammelt. Wir sind ja schließlich keine Unmenschen.

 

Quellen:

https://praxistipps.chip.de/was-ist-ein-quellcode-einfach-erklaert_47285

 

 

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