Fein vorgefertigte Finanzverwaltung: Programmdetails, die Zweite

Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen. Eine goldene Maxime, nach der ich meine Existenz ausrichte. Deshalb dreht sich dieser Artikel auch um die Programmdetails, die sich auf die Verwaltung der Finanzen beziehen, so wie ich es letzte Woche angedroht habe. Finanzen klingt in diesem Fall ein bisschen groß, gewaltig und vielleicht auch furchteinflößend. Sollte es jedoch nicht, da sie sich lediglich auf einen einzigen Bereich fokussieren, nämlich die Provisionen. Diese lassen sich mittels umfangreicher Variablen (da hätten wir wieder das Leitmotiv, alles für die Authentizität) für jeden Publisher individuell festlegen. Zunächst einmal obliegt es dem Advertiser zu entscheiden, ob eine Provision dynamisch oder fix sein soll. Welche Option sich hierbei eher anbietet, hängt von dem online offerierten Gewerbe des Betreibers ab. Stellt dieser Dienstleistungen zur Verfügung, ist eine fixe Provision sinnvoll – der Publisher bekommt also für jede erfolgte Aktion, die zuvor als „Kundenkontakt“ definiert wurde, einen festgelegten Betrag gutgeschrieben. Handelt es sich um einen Onlineshop, ist es logischer, dem Werbepartner eine dynamische Provision zuzuordnen, sodass dieser einen prozentualen Anteil am Warenkorbbetrag einer Bestellung durch einen von ihm umgeleiteten Kunden erhält. Aber das nur als Tipp von unserer Seite. Der Betreiber kann natürlich auch alles so einstellen, dass es rein ökonomisch minus drei Sinn macht. Alles geht, nichts muss. Deshalb und weil wir ja alle möglichen Optionen abdecken wollen, damit sich niemand benachteiligt fühlt, haben wir noch eine dritte Variante in petto, die eher selten in Erwägung gezogen wird: die Vergütung jeglicher Klicks auf ein Werbemittel.

Nicht nur bei der Provisionsart, sondern auch bei den Provisionsraten hat der Betreiber die freie Wahl. Variante Nummer eins bildet die einfache Rate. Deren Erklärung ist, wie der Name bereits unterschwellig suggeriert, ebenfalls einfach, da sie immer die gleiche Höhe beibehält. Um diese einem Publisher zuzuordnen, müssen lediglich der Typ der Rate, die Höhe der Provision sowie eine kurze Beschreibung zur Förderung der Übersichtlichkeit angegeben werden. Variante Nummer zwei ist die gestaffelte Rate. Ein bisschen komplexer als das einfache Gegenstück. Ist ja auch dazu gedacht, Publisher, die besonders kräftig die Werbetrommel rühren und dadurch einen Umsatz generieren, der signifikant höher als der Durchschnitt ist, zu belohnen. Grundidee dieses Zuckerbrotes ist es, ab einer festgelegten Anzahl von erreichten Conversions die Provision der emsigen Partner-Ameise für alle folgenden Umsätze zu erhöhen. Dementsprechend sind in diesem Fall ein paar Angaben mehr von Nöten, zu denen auch der Zeitpunkt gehört, an dem die Staffelung aktiv werden soll. Dabei kann zwischen einer monatlichen Zählung (am Monatsersten wird die Zahl der Conversions auf Null zurückgesetzt) und einer Zählung, die sich über die gesamte Projektlaufzeit erstreckt (nichts wird zurückgesetzt), gewählt werden. Ebenfalls benötigt werden die erreichte Anzahl der Conversions, ab der gestaffelt werden soll, und der erhöhte Provisionswert.  Nach diesen Sondereinstellungen müssen nur noch die regulären Angaben der einfachen Staffel, sprich Ratentyp, anfängliche Provisionshöhe und Beschreibung, gemacht werden und voilà, ist das neue Belohnungssystem eingerichtet. Das wäre es dann auch schon mit dem Finanzverwaltungssupport, den PAREBA seinen Nutzern bietet – alles ganz übersichtlich in mundgerechten Häppchen angerichtet.

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