Winzige Wanzen und weitere Wichtigkeiten: Content und Projektverwaltung

Achtung, Lernkontrolle! Zumindest eine klitzekleine. Aufmerksame, treue Leser, die diesen Blog seit der Stunde Null verfolgen, wissen was los und, vor allem, was Content ist. Das weniger gewissenhaft lesende Publikum erhält hiermit eine dezente Rüge, eine kurze Begriffserklärung (jegliche auf einer Website dargestelle Inhalte) sowie den Hinweis, sich ruhig sämtliche hier veröffentlichte Beiträge zu Gemüte zu führen – es wird nicht schaden, sondern den Horizont erweitern. Zur Akkumulation von Wissen gibt’s nämlich auch die inoffizielle Zugehörigkeit zur elitären, loyalen Fanbase.

Ich weiß, Wiederholungen sind blöd, aber manchmal unumgänglich. So wie in diesem Fall. Bei den Betreiberfunktionen, die sich auf Content beziehen, muss nämlich erneut auf den eigenen News- und FAQ-Bereich verwiesen werden. Zwar wurden diese Extras bereits bei den allgemeinen Funktionen vorgestellt, doch lassen sie sich auch in die aktuell auseinandergenommene Kategorie einordnen, da sie Mittel zur Verteilung von vom Advertiser ausgewähltem Content darstellen. Diese Querverbindung musste einfach betont werden. Bei wem der obige, leicht passiv-aggressive Rüffel nicht angekommen und Unwissenheit immer noch vorhanden ist, der möge bitte auf den folgenden Link (http://blog.pareba.de/2018/06/21/welch-umfangreiche-grundausstattung-allgemeine-funktionen-fuer-den-betreiber-die-zweite/) klicken und sich in den dazugehörigen Blogpost vertiefen, besonders in den ersten Abschnitt. Danke. Eine Neuinformation gibt es in diesem Bereich aber auch, nämlich die Existenz eines CMS für Textseiten. CMS steht für „Content Management System“ und bezeichnet folglich ein Programm zur Verwaltung bestimmter Inhalte. Das hier automatisch integrierte System erlaubt es dem Betreiber statische Seiten zu bearbeiten, wozu unter anderem das Impressum oder die Datenschutzsektion gehören. Der große Vorteil: Layout, Design und Technik spielen dabei für den Anwender keinerlei Rolle. Einfach den gewünschten Inhalt in das CMS eintippen, Knöpfchen drücken und voilà, alles ist optisch einheitlich. Ja, es grenzt wahrlich an Zauberei.

Ein weiterer Vorzug, mit dem wir massiv auftrumpfen können, ist die umfangreiche Projektverwaltung, die dem Advertiser zur Verfügung steht. So enthält die PAREBA-Lösung ein Prüfungssystem der Projekte der Publisher. Alle Publisher müssen sämtliche neuen Werbeprojekte in diesem System hinterlegen, sodass diese vom Betreiber überprüft und, im besten Fall, freigegeben werden und die Werbung letztendlich, wie vom Publisher geplant, platziert werden kann. Neben dieser Art der Qualitätskontrolle bietet das geschilderte Verzeichnis auch den Vorteil, dass die Projekte nach der Art der geschalteten Werbung, dem erzeugten Umsatz und weiteren definierbaren Gruppen sortierbar sind. Auf diese Weise erhält der Advertiser massig Daten, mit denen er seine Statistiken füttern und überprüfen kann, ob die angewandte Vorgehensweise Früchte trägt.

Zuletzt wenden wir uns heute dem Trackingpixel zu. Ein Kuriosum für viele, mich vor Kurzem noch mit eingeschlossen. Beim konkreten Beispiel von PAREBA ist besagtes Kuriosum eine winzige Grafik, die aus einem einzigen Pixel besteht und auf der Vielen-Dank-für-die-Bestellung-Seite des Betreibershops platziert wird. Internetnutzer gelangen, logischerweise, nur dorthin, wenn sie etwas in diesem Shop gekauft haben. Das ist die Prämisse der ganzen Sache. Denn der Trackingpixel speichert ausschließlich Daten, die diese Transaktion betreffen, darunter den Nettowarenkorbwert, die shopinterne Bestellnummer sowie die Identifikationsnummer des Publishers, über den der Kunde auf den Onlineshop geleitet worden ist – sofern dies der Fall war. Diese nützliche Miniaturgrafik leitet besagte Informationen auf den PAREBA-Server weiter, wo sie gespeichert werden und für den Betreiber abrufbar sind. Dieser hat dadurch wiederum den Vorteil, die klammheimlich angeeigneten Daten auszuwerten und sowohl Angebot als auch Marketingstrategie entsprechend anzupassen, um nicht nur den Bedürfnissen der Kundschaft gerecht zu werden sondern auch seinen eigenen Umsatz damit zu steigern. Und siehe da, winzige Wanzen müssen nicht immer etwas Schlechtes sein, sondern können sehr wohl dazu beitragen, das allgemeine Wohl zu fördern. Ein weiterer Schritt in Richtung Vorurteilsfreiheit gegenüber Trackingpixeln ist getan.

 

Quellen:

https://www.pcwelt.de/ratgeber/Website-Verwaltung-Content-Management-Systeme-im-Ueberblick-73179.html

 

 

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